Eine Frau verbrachte ihren ganzen Sexualraum in eine andere Dimension, als sie den Gedanken nicht mehr abwürfeln konnte, an einen zufällig auf der Straße gesehenen Mann. Er war nur vorbeigegangen und hatte etwas an sich, das ihr wie ein Schlag mit einem Tonnen schwer erschien. Nach diesem Ereignis wurde er zu ihrem ständigen Begleiter in ihren Gedanken.

Es spielte keine Rolle, ob er sie überhaupt bemerkt hatte – sie war komplett von der Vorstellung von ihm besessen. Sie sprach es nie mit ihrem Ehemann an, und er hatte keinen Schimmer davon, was in ihrem Kopf vorging. Aber dieser geheimnisvolle Mann wurde zu ihrer Lieblingsfantasie, wenn sie sich selbst befriedigen musste, ob im Duschen oder in ihrem Bett vor dem Schlafengehen. In ihren Gedanken fickte er sie von jeder möglichen Seite nieder. Sie stellte sich vor, wie sein großer Schwanz ihre Kehle hinunterglitt, hörte seine Stöhnungen, während er in sie eindrang und fühlte seinen Samen auf ihrem Gesicht – all das trieb sie über den Rand in Orgasmen, die nichts bei ihren bisherigen Liebhabern so intensiv gewesen waren.

Die verrückte Sache? Das war alles rein hypothetisch. Da lag sie, neben ihrem schlafenden Ehemann, träumte von diesem Fremden, der sie ganz schön fertig machte und kam dabei. Sie hatte mit ihm in echt nie etwas gemacht; er existierte nur in ihren Gedanken und zwischen den Laken ihres Bettes. Aber diese unglaublich schöne Frau konnte einfach nicht genug von diesem Geheimnis-Mann bekommen – er war wirklich ihr einziger sexueller Gedanke.

Jedes Mal, wenn sie sich fantasierte, kam zuerst das Bild vor Augen, ihn zu küssen und seinen riesigen Schwanz zu streicheln. Dann stellte sie sich vor, wie sie auf ihn niederkniete und ihn so leckte, als wäre es ihr Geburtsrecht, bevor sie sich darauf schwang und von oben oder rückwärts reitet – bei jedem Stoß spürte sie jeden einzelnen Tritt. Sie fühlte sich so schmutzig dabei denken, aber konnte sich nicht davon abbringen. Ehrlich gesagt, wer würde nicht einen so heißen Typen vögeln wollen?

Dieser Mann war einfach zu verlockend, um ihr nicht jede erdenkliche Vorstellung mit ihm zu treiben, während sie die Nacht durch und in den frühen Morgen hinein sich selbst befriedigte. In ihren Fantasien fickte er sie immer härter und schneller bis schließlich er von hinten auf sie einhackte – das trieb beide ganz schön verrückt. Ihr Ehemann hatte keinen Schimmer davon, was wirklich in ihrem Kopf vor sich ging; allerdings wachte er einmal auf und fand sie dabei, dass sie sich selbst berührte. Sie musste rasch eine Ausrede für ihre Selbstbefriedigung finden.

Als er wieder eindöste, kehrte sie sofort zu der Vorstellung dieses Mannes und seinem unglaublichen Schwanz zurück, der immer wieder in sie eingriff, bis sie endlich so heftig kam, wie noch nie zuvor. Etwas an der Verbotenheit und Schmutzhaftigkeit all das fühlte sich unvergleichlich anders – als ob nichts anderes den Vergleich gelassen hätte.