Ich wollte mal etwas Lustiges und Überraschendes für meine Freundin machen, also habe ich ein kleines Geschenk besorgt. Sie hat ja so ihre wilde Seite, deshalb fiel meine Wahl auf einen Vibrator mit Fernbedienung. Als ich ihn ihr am Pool zeigte, während sie in der Sonne lag, wusste sie sofort, worum es ging. Und ganz wie sie selbst – hat sie sich kurzerhand ausgezogen, mitten im Freien, so neugierig war sie, das Teil auszuprobieren. Sie ist diese verspielte Blondine, zierlich, mit einem knackigen kleinen Körper, straffen Brüsten und einer Fantasie, die so frech ist, wie man sie sich nur vorstellen kann.

Draußen blieben wir nicht lange. Wir gingen lieber rein, damit sie es richtig testen konnte. Sie legte sich aufs Bett, spreizte die Beine und ließ mich zuschauen, wie sie sich langsam mit dem Spielzeug reizte, es sanft bearbeitete, bis sie feucht genug war, um es sich ganz einzuschieben. Genau das hatte ich gehofft. Kaum stand sie auf und kam zu mir, drückte ich auf die Fernbedienung. Sofort durchzuckte es sie vor Lust, sie sank auf den Boden, wand sich im Höhepunkt. Ihr ganzer Körper zitterte dabei.




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Völlig erregt und außer sich vor Begierde wollte sie es mir sofort zurückgeben. Wir gingen wieder zum Bett, ich legte mich hin und sie setzte sich zwischen meine Beine. Meine wunderschöne Freundin nahm meinen dicken Schwanz in den Mund, wie das ungezogene kleine Ding, das sie ist. Ihr kleiner Mund fasste nur etwa die Hälfte, aber sie versuchte es begierig, schluckte mit jedem Versuch mehr, kämpfte darum, mich tiefer zu nehmen. Ihr Speichel vermischte sich mit meinem Lusttropfen, tropfte über mich hinab, machte alles nass und gleitfähig für das, was kommen sollte.

Als wir beide nicht länger warten konnten, legte sie sich zurück und öffnete ihre Beine, lud mich in ihre enge kleine Muschi ein. In dem Moment, als ich eindrang und begann, mich zu bewegen, kam sie heftig, zitterte, aber flehte mich an, nicht aufzuhören. Ich liebte es, wie ihr kleiner Körper vor Lust bebte. Ich verlangsamte nur für einen Augenblick, dann begann ich, härter in sie zu stoßen als zuvor. Sie war so zierlich – sie konnte mich in dieser Stellung kaum aufnehmen und versuchte, mich wegzudrücken, was mich nur noch tiefer gehen ließ. Bald änderten wir die Position.

Sie setzte sich in Cowgirl auf mich, ritt mich, während ich ihren Kitzler rieb und sie erneut zum Kommen brachte. Von da an wurde es nur noch intensiver. Wir wurden schneller, wechselten die Stellungen, verloren uns darin. Ihre enge kleine Fotze dehnte sich um mich, triefte nass an meinem Schaft und meinen Eiern herunter. Ich verlor den Überblick, wie oft sie kam – Beine zitternd, Muschi pulsierend um mich herum – bis ich schließlich mit einem dicken, heißen Schuss über ihr explodierte.