Meine Stiefschwester kann manchmal ziemlich unreif und fordernd sein. Ihr ständiges Gemecker über Belanglosigkeiten war an jenem Tag besonders nervtötend. Ihre Ungeschicktheit trug zur Spannung bei, als es ihr gelang, sich in der Küche das Oberteil mit Wasser zu tränken.

Sie stand da, ihr Top völlig durchnässt, und war sichtlich frustriert. Unter normalen Umständen hätte ich sie abgewimmelt, aber diesmal war es anders. Ohne BH unter dem nassen Stoff war die Silhouette ihres Körpers deutlich sichtbar. Da ihr Nagellack noch feucht war, bestand sie darauf, dass ich ihr beim Ausziehen des Tops helfe.

Ich kam ihrer Bitte nach und zog das durchnässte Kleidungsstück aus. Der Anblick von ihr, nun teilweise entkleidet, weckte eine unerwartete und intensive Reaktion in mir. Ihre Hose war ebenfalls nass, und fast ohne nachzudenken, fand ich mich dabei wieder, ihr auch aus dem Rest der Kleidung zu helfen, bis sie völlig unbekleidet vor mir stand. Ich war von ihrer Erscheinung fasziniert, und meine eigene körperliche Reaktion war unmittelbar und unmöglich zu verbergen.

„Du scheinst die Aussicht ja sehr zu genießen“, bemerkte sie und nahm meinen Zustand zur Kenntnis. Dann kniete sie sich hin und half mir, meine Hose auszuziehen. Ein verschmitzter Blick glitt über ihr Gesicht, als sie meine Erregung sah, sichtlich erregt von unserer gegenseitigen Nacktheit in einer so gewöhnlichen Umgebung. Die Situation fühlte sich regelwidrig an, eine Verwischung von Grenzen, die wir nicht überschreiten sollten.

Sie nahm mich mit eifriger Begeisterung in ihren Mund, ihre Technik war selbstbewusst und intensiv. Das Gefühl war überwältigend und brachte mich schnell zum Höhepunkt. Sie setzte fort, bis ich fertig war, und säuberte mich dann akribisch. Ihr Anblick danach ließ mich zutiefst erregt zurück.

Später, in ihrem Zimmer, setzten wir fort. Sie zog ihre Unterwäsche aus und wir gingen zum Bett. Sie positionierte sich über mir und führte mich in sie hinein. Das Gefühl war unglaublich - warm, eng und zutiefst intim. Ich sah fasziniert zu, wie sie sich bewegte.

Wir wechselten die Stellung, und ich nahm sie von hinten, während ihre Lustlaute den Raum erfüllten. Als mein eigener Höhepunkt sich näherte, zog ich mich zurück und vollendete außerhalb. Sie griff einfach nach einem Handtuch und wischte sich mit einer Lässigkeit das Gesicht ab, die scharf mit der Intensität kontrastierte, die wir gerade geteilt hatten.