Sie trug diese unschuldigen, pinken Höschen und einen roten Rock, der ihren Hintern einfach perfekt aussehen ließ. Äußerlich war sie das Bild eines süßen, braven Mädchens. Aber innerlich wartete sie nur darauf, dass ihr Stiefbruder ihr etwas ganz anderes zeigte. Es war ihr achtzehnter Geburtstag und das einzige Geschenk, das sie sich wirklich wünschte, war ihre erste echte Erfahrung – zum allerersten Mal einen Mann zu spüren.

Sie zog das Niedlichste an, das sie besaß. Noch unberührt, immer noch hoffend, dass ihr erstes Mal etwas bedeuten würde. Als ihr Stiefbruder versprach, ihr zu geben, worum sie bat, zögerte sie keine Sekunde. Ihr Top verschwand und da stand sie, nackt vor ihm. Ihre unberührten Nippel zogen sofort seinen Blick auf sich, und ja, sie bemerkte, wie er sie ansah. Endlich ließ er sie sehen, worauf sie gewartet hatte, und sie starrte nur, völlig fasziniert.




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Direkt vor ihr war diese dicke, unbekannte Form. Obwohl sie so etwas noch nie gesehen hatte, schien sich ihr ganzer Körper danach zu lehnen. Als sie ihre Finger endlich darum schloss, konnte sie sein Gewicht spüren, seine Hitze. Er zeigte ihr, wie sie ihre Hand bewegen sollte, langsam und gleichmäßig, und das machte sie nur noch gieriger. Sie sank auf die Knie, um einen besseren Blick zu erhaschen, und dann… kostete sie ihn. Einmal lecken, noch einmal. Mit jeder Berührung ihrer Zunge verfiel sie tiefer in seinen Bann.

Es dauerte nicht lange, bis sie ihn in den Mund nahm, ihre Zunge um die Spitze kreiste. Der Blick in ihren Augen sagte alles – sie wollte nicht aufhören. Ihre Lippen spannten sich weiter als je zuvor, nahmen jeden Zentimeter, den er bot. Er begann sich zu bewegen, stieß in ihren Mund, und sie nahm ihn auf, immer und immer wieder.

"Bitte… nimm es mir." Wenn er nicht schon hart gewesen wäre, hätten diese Worte es geschafft.

Er spreizte ihre Beine, und da waren wieder diese pinken Höschen. Er wusste, was darunter war. Er schob sie zur Seite und gab sie frei – glatt, rosa, völlig neu. Sie war unter seiner Berührung bereits feucht, aber er wusste, dass dieser erste echte Stoß eine andere Geschichte erzählen würde.

Er positionierte sich an ihrem Eingang, alles war glitschig und bereit. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften, sah mit purem Verlangen zu ihm auf. Die Spitze glitt leicht hinein, begünstigt durch ihre Nässe, bis er auf diesen leichten Widerstand traf. Er hielt inne, dann drang er durch.

Ein leises Stöhnen entwich ihr, als ihre Unschuld wich. Er vergrub sich vollständig in ihr, verharrte dann reglos und ließ sie sich daran gewöhnen. Mit jedem Stoß danach öffnete sie sich ihm mehr, hielt nichts zurück. Es war offensichtlich, wie sehr sie sich das wünschte – jede Bewegung ließ sie nur noch mehr begehren.

Dann war sie oben dran. Mit einem tiefen Stöhnen ließ sie sich auf ihn herabsinken, nahm ihn ganz in sich auf. Ihr Rücken wölbte sich, als sie sich bewegte, erst langsam, dann schneller auf ihm reitend. Ihre Brüste wippten im Rhythmus, und mit jedem Auf und Ab schien sie zu begreifen, wie sehr sie das brauchte. Sie steigerte das Tempo und zeigte ihm, dass sie alles aushalten konnte, was er ihr gab.

Und das… war nur der Anfang ihrer Geburtstagsfeier.